4 x pro Jahr sind
Frauen aller Konfessionen und Altersgruppen herzlich
ins Gemeindehaus eingeladen. Abwechselnd freitags oder
samstags treffen sich ca. 70 - 100 Frauen zum
gemütlichen Frühstücken und Gesprächen.
Dabei verschönern Musikstücke ,
liebevolle Tischdekorationen und ein üppiges Frühstücksbuffet die
Alltagspause. Kompetente, lebensnahe Referate geben Impulse.
Zum 1. Frühstück im Jahr sind Paare eingeladen. Die Referenten geben Impulse zum Miteinander und natürlich gibt es das phantastische, bewährte Buffet.
Anschließend kann am Büchertisch vertiefende Literatur erworben
werden.
Termine für das Jahr
2008:
Freitag, 04. April, 9.00 bis 11.00 Uhr im Gemeindesaal
„Hat mich die Zeit im Griff, oder ich die Zeit?"
mit Gerlinde Burghardt
Samstag, 07. Juni 9.00 bis 11.00 Uhr im Gemeindesaal
„Von der Person zur Persönlichkeit."
mit Jutta Weidt
Freitag, 26. September, 9.00 bis 11.00 Uhr im Gemeindesaal
„Ich halt das nicht mehr aus. "
mit Andrea Leuchs
Samstag, 29. November, 9.00 bis 11.00 Uhr im Gemeindesaal Thema noch offen!
Das Frauenfrühstücksteam besteht aus
9 Frauen.
Mittlerweile konnte bereits das viele Frühstücke
veranstaltet werden.
Die Themen waren z. B.:
"Mütter, Töchter - Schwiegertöchter;
Konflikte vorprogrammiert?"
"Mann ist anders - Frau auch ..."
Vergebung - Innere Heilung"
"Frau sein - zwischen Selbstverwirklichung
und Selbstaufgabe"
"Schritte aus der Angst"
"Loslassen - eine ständige Herausforderung"
"Leben - oder gelebt werden."
Beitrag für Pfarrbrief Frauenfrühstück
zum Thema "Wie meine Mutter"
Das veranstaltende Team konnte zum 15. Frauenfrühstück über 72 Besucherinnen
begrüßen. Der Gemeindesaal war mediteran dekoriert, ein wenig
sollte noch der Sommer in dem Raum festgehalten werden. Die Gäste
lobten das reichhaltige Buffet und freuten sich über die liebevoll
geschmückten Tische. Nach einigen gemeinsam gesungen Liedern fand
das Referatsthema "Wie meine Mutter" ein hohes Interesse. Waren doch
einige Frauen mit ihren erwachsenen Töchtern anwesend, was Diskussionen
erahnen ließ.
Elke Eder , die Referentin sprach in einer ruhigen,
gewinnenden Art über dies brisante Thema. "Frauen sind
immer Töchter und somit Teil von ihren Müttern", -
und man muss lernen, diesen Teil von sich selber zu akzeptieren.
Man solle auch beachten, dass das Gebot "Liebe deinen Nächsten
wie dich selbst" immer auch die Selbstliebe einschließt.
Wir müssen das Erbe unserer Mütter - in der Regel 50
% unserer Persönlichkeit - annehmen und auch lieben lernen.
Manche Mütter sind extrem besorgt und können ihre Tochter
nicht loslassen, auch wenn diese schon selber Kinder hat.
Sicherlich nervt das oft, hat allerdings immer einen Grund, der nur in
der Vergangenheit der eigenen Mutter zu finden ist. Man solle sich nicht
scheuen, die Mutter nach persönlichen Dingen zu fragen, nur so lernt
man sie - und damit auch sich selber - zu verstehen. Die Besucherinnen
hörten aufmerksam zu und nach dem Vortrag entwickelte sich an den
Tischen manch interessantes Gespräch. Am Büchertisch konnte
noch vertiefende Literatur erworben werden, um das Gehörte besser
zu verarbeiten.
(Vera Gerhold/Frauenfrühstücksteam )
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